Anwaltskanzlei Leistikow
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Schmerzensgeld

Der Begriff Schmerzensgeld ist juristisch gesehen ein Unterbegriff des Schadenersatz. Schmerzensgeldansprüche kann nur der Geschädigte (also das Opfer) selber haben. Mit dem Schmerzensgeld wird das persönliche Leid, der Schmerz durch einen finanziellen Beitrag ausgeglichen. Die Höhe des Anspruchs bestimmt sich durch die Dauer und die Schwere des Leides.

Bei der prozessualen Vertretung vor Gericht tragen wir Schädigung von Rechtsgütern wie Eigentum und Besitz etc.. getrennt von Schädigung an Leib und Leben vor – obschon der Mandant ggf. von beiden Schädigungen betroffen ist.

Durch die Erfahrung und Ausrichtung der Kanzleitätigkeiten zu Großschadensfällen bzw.  Fällen mit einer hohen Anzahl Betroffener (Asbest / Mobilfunk) ergibt sich zumeist zwangsläufig, daß wir Mandanten auch bei Schmerzensgeldansprüchen beratend, informierend, durchführend und als Prozessanwälte vor Gericht vertreten.

Im Schwerpunkt betreut die Kanzlei Leistikow aktuell

  • Asbest - Geschädigte
  • Opfer der Terroranschläge in Colombo
  • Opfer der Selbstmordanschläge der Hamas in Israel
  • Dopingopfer der DDR gegen das Bundesinnenministerium
  • Opfer der Strahlung durch Handys und Mobilfunkmasten

Zu unserer Expertise im Bereich Schadenersatz / Schmerzengeld gehören die Abwicklung von internationalen Großschadensfällen wie z.B.

  • Concorde ( Flugzeugabsturz ), Abwicklung 2001,
  • die Vertretung von Betroffenen des Anschlags auf die Diskothek » La Belle «, Abwicklung 2004,
  • die Vertretung zum Schadenersatzverfahren maison de france, Verfahren läuft aktuell,
  • die Vertretung von Dopingopfern des DDR-Olympiakaders, Abwicklung 2006.
Die Kanzlei betreute den Großteil der Opferfamilien der Anschläge des 11. September in Deutschland in der Nebenklage der Terrorverfahren gegen Motassadeq und Mzoudi.

Im Bereich der Großschadensfälle verfügen wir über eine umfangreiche Verhandlungsexpertise. Rechtsanwalt Leistikow hat zum Thema Verhandlungsführung auch veröffentlicht.