Schadenersatz –› Asbestproblematik

Schadenersatz in einem besonderen Fall.

Die Kanzlei Leistikow bereitet derzeit eine Klage gegen die GEWOBAG auf Schadenersatz in einem ganz besonderen Fall vor. Die GEWOBAG hat Mietwohnungen an Mieter überlassen und trotz des Wissens um die Asbestbelastung den Fußbodenaustausch gegen Mieterlass gestattet, ohne über die Asbestgefahr aufzuklären.

Dieses Verfahren werden wir führen.


Klage gegen ausländischen Immobilienfonds

Die Kanzlei Leistikow hat in dieser Woche eine Klage gegen die Brandenburg Properties 3 S.à.r.I, vertreten durch die DIM Deutsche Immobilien Management GmbH vor dem Amtsgericht Charlottenburg eingereicht. Der niederländische Immobilienfonds hat in Berlin einigen Grundbesitz. Dazu zählen auch asbestbelastete Wohnungen. Die Klage richtet sich auf einen Schadenersatz in Höhe von ca. 40.000,00 €, Mietminderung in Höhe von 20 %, Anspruch auf Feststellung zukünftiger Schadenersatz- und Schmerzensgeldansprüche und auf Auskunft über die in der Wohnung vorhandenen Schadstoffe.

Schon zum Einzug übergaben die Vermieter den Mandanten eine Wohnung mit freiliegendem Asbestkleber.

Wir berichten auch über dieses Verfahren.


Überlassung einer asbestbelasteten Mietwohnung

Die Kanzlei Leistikow führt ein Verfahren vor dem Amtsgericht Neukölln gegen die GEWOBAG auf Schadenersatz von über 20.000,00 € wegen der Überlassung einer asbestbelasteten Mietwohnung. Daneben verfolgt die Kanzlei auch den Anspruch auf Feststellung zukünftiger Schadenersatz- und Schmerzensgeldansprüche.

Mit Beginn des neuen Jahres 2009 verrichteten die Kläger Renovierungsarbeiten in der Wohnung. Dabei stellten sie den umfangreichen Plattenbruch fest. Sie nahmen Teppich auf, der auf den Asbestplatten lag. Dadurch wirbelten immer wieder Fasern von gebrochenen Platten und Asbestkleberstellen auf. Die Kläger und Zeugen waren anwesend und atmeten diese ein.

Wir berichten über das Verfahren.